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Unternehmen
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Initiative für sichere Straßen GmbH

Verkehrswende gemeinsam sicher gestalten

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  • LEGAL FORM:
    GmbH
  • HEADQUARTERS:
    Bonn
  • REGION:
    Nordrhein-Westfalen
  • FOUNDING YEAR:
    2014
  • CHANNELS:

Initiative für sichere Straßen GmbH

Die Initiative für sichere Straßen hat sich seit 2014 der Vision Zero (keine Verkehrsunfälle mit Todesfolge oder schweren Personenschäden) verschrieben. Unser Ziel ist es, die Verkehrssicherheit auf deutschen Straßen signifikant zu erhöhen, um insbesondere schwächere Verkehrsteilnehmende nachhaltig zu schützen und die Verkehrswende zu fördern. Um Unfälle präventiv verhindern zu können, ist ein umfassendes Verkehrssicherheitsmanagement notwendig, das neben Unfallstatistiken auch weitere Verkehrsdaten und Informationen bspw. zu Beinahe-Unfällen einschließt. Dafür entwickeln wir innovative digitale Tools, die die entsprechenden Datengrundlagen sammeln, analysieren und sinnstiftend verwertbar machen.

Our approach

Basis unserer Angebote ist die Mobility Urban Safety Intelligent Cloud (MUSIC). Täglich generieren wir neue Daten zu Verkehrssituationen auf unseren Straßen. Diese führen wir mit sicherheits-relevanten Daten aus zahlreichen anderen Quellen zusammen und werten sie mit wissenschaftlich erprobten Verfahren aus. Diese Daten fließen in innovative und nutzerfreundliche digitale Verkehrssicherheits-Tools ein.

Who benefits from our solution

Die Verkehrssicherheitstools stellen Kommunen ein umfassendes und flächendeckendes Datenfundament für das öffentliche Straßennetz ihrer Region zur Verfügung. Über den Einsatz in der Verkehrssicherheitsarbeit hinaus unterstützen sie zahlreiche kommunale Aufgabenbereiche, darunter die Infrastruktur- und Verkehrsplanung, die Schulwegplanung, die Verkehrslenkung und -überwachung sowie das strategische Verkehrsmanagement.

Die Daten können gezielt eingesetzt werden, um besonders vulnerable Verkehrsteilnehmende wie Kinder, ältere Menschen, Radfahrende, Zufußgehende oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen besser zu schützen. Das kommunale Analysetool greift dabei auf von uns bereitgestellte Daten für das öffentliche Straßennetz zurück und lässt sich bei Bedarf mit etablierten, öffentlichkeitswirksamen Plattformen zu Themen wie Schulwegen, Gefahrenstellen, Mängelmeldungen oder Baustellen verknüpfen. Auf diese Weise können Bürgerinnen und Bürger transparent informiert und aktiv in sicherheitsrelevante Fragestellungen, etwa durch Umfragen oder Beteiligungsformate, eingebunden werden.

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